Lüftung im Bad ohne Fenster – So verhindern Sie Schimmelbildung

Ein Badezimmer ohne Fenster kann vor allem bei der Lüftung eine Herausforderung darstellen. Nach dem Duschen oder Baden ist die Luftfeuchtigkeit besonders hoch und muss schnell abweichen. Das gelingt nur mit einem zügigen Luftaustausch bzw. einer effizienten Lüftungsanlage. Wir erklären Ihnen, welche Optionen Sie haben, um hohe Feuchtigkeit und somit möglichen Schimmel zu vermeiden.

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Das Wichtigste in Kürze

  • So steigt nach dem Duschen die Luftfeuchtigkeit auf 80 % oder noch mehr an, was langfristig Schimmel im Bad fördern kann. Für ein ideales Raumklima sollte jedoch die Feuchtigkeit in der Luft nur 50 bis 70 % betragen.
  • Ein Bad ohne Fenster muss deshalb über eine effiziente Lüftungsanlage verfügen, die mindestens 40 bis 60 Kubikmeter Luft je Stunde zirkulieren kann. Das sorgt für einen schnellen Abtransport der feuchten Luft.
  • Innenliegende Bäder benötigen zwingend ein zentrales Belüftungssystem. Badezimmer mit Außenwand können alternativ zu einem dezentralen Lüfter greifen, der in einem Wanddurchbruch installiert werden kann.
  • Sollte es weiterhin Probleme mit feuchter Luft geben, können Sie einen Luftentfeuchter einsetzen oder das Bad manuell lüften. Im Artikel finden Sie noch weitere praktische Tipps aus dem Alltag.

Warum ist eine gute Belüftung im fensterlosen Bad so wichtig?

Insbesondere nach dem Duschen oder Baden steigt die Luftfeuchtigkeit im Bad schnell auf 80 % an, weil Wasserdampf in die Luft gelangt. Die feuchte Luft beeinflusst anschließend das Raumklima und ist bei hohen Temperaturen besonders unangenehm. Während Menschen sich dabei unwohl fühlen, ist biete eine solche Umgebung ideale Bedingung für Schimmel im Bad.

Deswegen ist es wichtig, für einen schnellen Luftaustausch zu sorgen. In einem Badezimmer mit Fenster öffnet man hierfür einfach für ein paar Minuten das Fenster, selbst im kalten Winter. Im Bad ohne Fenster muss hingegen eine effiziente Lüftungsanlage das Wasser aus der Luft abführen, um eine optimale Luftfeuchtigkeit von 50 bis 70 % sicherzustellen.

Hier ist ein kurzer Überblick zu den idealen Bedingungen in jedem Raum:

RaumOptimale TemperaturOptimale Luftfeuchtigkeit
Wohnzimmer20 bis 22 °C40 bis 60 %
Schlafzimmer (nachts)16 bis 19 °C40 bis 60 %
Küche18 bis 20 °C50 bis 60 %
Bad22 bis 24 °C50 bis 70 %
Beschlagene Spiegel mit Kondenswasser
Hohe Luftfeuchtigkeit ist an beschlagenen Spiegeln und Glasflächen erkennbar
Thermometer mit Hygrometer
Im Bad liegt die optimale Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 70%

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Was schreibt DIN 18017 für Badezimmer ohne Fenster vor?

Schimmel im Bad ist nicht nur ein optisches Problem, sondern kann langfristig sogar die Gesundheit schädigen. Deswegen schreibt der Gesetzgeber eine Lüftungsanlage in fensterlosen Badezimmern mit einer Mindestleistung von 40 bis 60 Kubikmetern je Stunde vor. Das soll sicherstellen, dass feuchte Luft zügig hinausgetragen werden kann.

Hierfür gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: eine zentrale Abluftanlage oder eine dezentrale Variante. Ersteres ist die einzige Option für innenliegende Bäder, während eine dezentrale Lüftungsanlage die feuchte Luft direkt durch eine Außenwand hinaus befördern kann. Doch beide Optionen haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile – mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Lüftung: Bad ohne Fenster – zentral oder dezentral?

Die folgende Illustration zeigt die Unterschiede zwischen den jeweiligen Belüftungssystemen. Sie eignen sich sowohl im Ein- als auch im Mehrfamilienhaus (und sogar für Hochhäuser).

Zentrale und dezentrale Wohnraumlüftung
Zentrale und dezentrale Wohnraumlüftung im direkten Vergleich

Linke Seite: Eine zentrale Belüftung bringt Zuluft in Schlaf- und Wohnzimmer, während Abluft aus Bad und Küche herausgetragen wird. Frische Luft gelangt beispielsweise über die Tür hinein.

Rechte Seite: Eine dezentrale Lüftung im jeweiligen Zimmer sorgt für einen Luftaustausch. In Wohn- und Schlafzimmer gibt es aber normalerweise Fenster, sodass ein zusätzlicher Lüfter optional ist.

Wichtig: Mit Hinblick auf Energieeffizienz und steigende Heizkosten empfehlen wir heutzutage nur Belüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung. Es gibt sowohl zentrale als auch dezentrale Lösungen, die Ihnen dank dieser Technologie auf lange Sicht hohe Kosten einsparen können.

Zentrale Abluftanlage

Die einzig sinnvolle Art der Belüftung im Bad ohne Fenster ist eine zentrale Abluftanlage. Sie ist erkennbar an einer Öffnung in der Wand, meistens im Bereich mit der höchsten Feuchtigkeit, wie der Dusche oder an der Badewanne. In kleinen Bädern kann sie sich aber auch an einer beliebigen freien Wandfläche befinden, Luftschlitze an der Tür erlauben dabei einen Luftaustausch.

Der Luftaustausch funktioniert über genau diese Öffnung, die wiederum an ein zentrales Röhren-System samt Lüftungsgerät angeschlossen ist. Weitere Zimmer lassen sich ebenfalls mit dem System verbinden, um beispielsweise Abluft (Badezimmer und Küche) und frische Zuluft (Wohn- und Schlafzimmer) effizient im ganzen Haus zu verteilen.

Überblick zur zentralen Abluftanlage:

Für innenliegende Bäder ohne Fenster die einzige Option

Lautloser Betrieb, da das Lüftungsgerät sich woanders befindet

Keine manuelles ein- und ausschalten notwendig

Hinweis: Die Öffnung dient nur der Abluft – frische Luft kann also nur über einen anderen Weg ins Bad gelangen. Deswegen sieht man in fensterlosen Badezimmern meistens Luftschlitze an der Eingangstür, über die frische Luft hineinströmen kann (auch bei geschlossener Tür).

Öffnung zur zentralen Abluftanlage
Typische Variante einer Öffnung zur zentralen Abluftanlage
Badezimmer mit Luftschlitzen in der Türe
Wichtig: Durch Luftschlitze an der Tür gelangt frische Luft ins Bad

Dezentrale Lüftungsanlage

Es gibt zahlreiche Badezimmer ohne Fenster, die jedoch über eine Außenwand verfügen. Obwohl das als kleine Bausünde angesehen wird, kann es gute Gründe geben, weshalb ein Fenster einfach nicht infrage kam. Man könnte in einem solchen Bad zwar ebenfalls ein zentrales System zur Belüftung einbauen. Es geht aber auch einfacher, und zwar mit einer dezentralen Lüftungsanlage.

Der Unterschied: Es gibt kein zentrales Röhren-System, über das die Luft abtransportiert wird, sondern lediglich eine Öffnung in der Wand, die direkt nach außen führt. Ein Ventilator saugt dabei die Luft an und bringt sie ohne Umwege nach draußen. Der Betrieb ist oft automatisiert, so zum Beispiel, wenn das Licht angemacht wird oder mithilfe eines Feuchtigkeitssensors.

Überblick zur dezentralen Belüftung:

Für Bäder mit Außenwand eine sinnvolle Alternative

Der Ventilator kann eine hörbare Lautstärke erzeugen

Manueller oder automatisierter Betrieb möglich

Hinweis: Achten Sie auf ein Modell mit Zu- und Abluft, niedriger Lautstärke und Wärmerückgewinnung, damit im Winter nicht zu viel Heizenergie verloren geht. Sollte das Gerät keine Zuluft liefern, muss frische Luft über die Tür oder weitere Öffnungen an der Wand hineingelangen.

Elektrischer Lüfter
Ein elektrischer Lüfter bringt die feuchte Luft nach draußen
Öffnung zur Abluft an Aussenwand
Öffnung zur Abluft an der Außenwand des Hauses

Feuchtigkeit im Bad weiter reduzieren – Ihre Möglichkeiten

In manchen Fällen reicht eine zentrale oder dezentrale Belüftung leider nicht aus (meistens handelt es sich um einen Baufehler), sodass ergänzende Lösungen und Tipps notwendig sind.

Wichtig: Nutzen Sie einen Luftfeuchtigkeitsmesser (Hygrometer), um die Feuchtigkeit in der Luft zu überwachen. Sonst wissen Sie nicht, ob Ihre Maßnahmen effektiv sind oder nicht.

Luftentfeuchter im Bad einsetzen

Luftentfeuchter
Moderner Luftentfeuchter im Bad mit automatischer Regulierung

Es gibt moderne elektrische Luftentfeuchter, die schick aussehen und sich sogar als Teil eines sogenannten Smart Homes integrieren lassen. Sie arbeiten auf Wunsch manuell oder automatisch, bis das Raumklima die gewünschte Feuchtigkeit erreicht. Eine günstige Alternative können Raumentfeuchter mit Granulatblock sein – hier muss man jedoch regelmäßig Granulat nachkaufen.

Manuelles Lüften ist ebenfalls eine Option

Ventilator am Fenster
Ventilator am Fenster auf das fensterlose Bad gerichtet

Sie können den Luftaustausch im Bad ohne Fenster unterstützen, indem Sie beispielsweise die Tür zeitweise ganz offen lassen. So gelangt mehr neue Zuluft in den Raum als über Luftschlitze. Zudem kann man im Nebenzimmer das Fenster öffnen und mit einem Ventilator die frische Luft gezielt ins Bad leiten. Im Winter sollte das aber nicht über das Stoßlüften hinausgehen.

Fliesen und Wände nach dem Duschen abwischen

Manuelles Abwischen von Flächen
Feuchte und beschlagene Flächen lassen sich leicht abwischen

Wenn Sie sich den zusätzlichen Aufwand nicht scheuen, können Sie auch beispielsweise nach dem Duschen die angesammelte Feuchtigkeit an Fliesen und Wänden einfach mit einem Tuch abwischen. Somit kann das Wasser nicht mehr in die Luft gelangen. Achten Sie aber darauf, das nasse Tuch anschließend nach draußen oder an eine Badheizung zum schnellen Trocknen zu hängen.

Im Winter das Bad ausreichend heizen

Heizung im Badezimmer
Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft

Ein weiterer wichtiger Tipp ist eine ausreichend starke Heizung im Bad. Die Temperatur sollte idealerweise zwischen 22 und 24 Grad liegen. Das garantiert nicht nur hohen Komfort, sondern reduziert auch die Luftfeuchtigkeit. Warme Luft kann nämlich deutlich mehr Wasserdampf aufnehmen als kühle Luft. Das Bad sollte also selbst im kalten Winter niemals komplett auskühlen.

Weitere Gestaltungstipps für Bäder ohne Fenster

Aber nicht nur die Belüftung ist im Bad ohne Fenster eine Herausforderung, sondern vor allem auch die Gestaltung. Ohne natürliches Tageslicht kann das Badezimmer sonst schnell düster und ungemütlich erscheinen – lesen Sie dazu unseren ausführlichen Artikel zum Bad ohne Fenster.

Unsere Tipps auf einen Blick:

Sorgen Sie für unterschiedliche Lichtquellen im Bad, verteilt auf mehrere Lichtzonen. Eine gute Beleuchtung schafft eine einladende Atmosphäre.

Badezimmer ohne Fenster sind häufig klein und können klaustrophobisch wirken. Setzen Sie deswegen auf helle Farben, um den Raum optisch zu strecken.

Mit den richtigen Möbeln fehlt es selbst im fensterlosen Bad nicht am notwendigen Stauraum. Das garantiert eine gute Nutzbarkeit im Alltag.

Die richtige Dekoration rundet das Gesamtbild ab. Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel für Pflanzen im Bad ohne Fenster, die ohne direktes Tageslicht auskommen.

Dunkles Badezimmer mit starker Beleuchtung
Starke Beleuchtung
Badezimmer in hellen Farben
Helle Farben
Fensterloses Badezimmer mit schicker Deko
Schicke Dekoration

Häufig gestellte Fragen

Ein Bad ohne Fenster benötigt zwingend eine mechanische Lüftungsanlage, weil die Luftfeuchtigkeit nach dem Duschen oder Baden schnell auf 80 Prozent ansteigt und ohne Frischluftaustausch nicht effizient abgeführt werden kann. Dauerhaft hohe Feuchtigkeit schädigt Fugen, Silikon, Wände und Möbel und führt langfristig zu Schimmel – einem nachweislich gesundheitsschädlichen Problem. Eine Lüftungsanlage hält die Luftfeuchtigkeit zwischen den empfohlenen 50 und 70 Prozent. Die DIN 18017 schreibt sie für fensterlose Bäder verbindlich vor.

Die DIN 18017 schreibt für fensterlose Badezimmer eine mechanische Lüftungsanlage mit einer Mindestleistung von 40 bis 60 Kubikmetern Luftaustausch pro Stunde vor. Das entspricht einem etwa 4-fachen Luftwechsel des Raumvolumens pro Stunde – ausreichend, um nach dem Duschen die Luftfeuchtigkeit in wenigen Minuten zu reduzieren. Die Lüftung muss zudem entweder bei Lichtbetätigung automatisch starten oder über einen Feuchtigkeitssensor gesteuert sein. Eine reine Lüftung über Tür-Luftschlitze ohne mechanisches System erfüllt die Norm nicht.

Bei der zentralen Abluftanlage führt ein zentrales Lüftungsgerät über ein Rohrleitungssystem die Abluft aus Bad und Küche nach außen ab – die einzige Lösung für innenliegende Bäder ohne Außenwand. Bei der dezentralen Lüftung sorgt ein einzelner Ventilator direkt in der Außenwand des Bades für den Luftaustausch nach draußen, ohne dass ein Rohrsystem nötig ist. Dezentrale Systeme sind kostengünstiger (typisch 300–800 Euro) und einfacher nachzurüsten, zentrale Anlagen (typisch 2.000–5.000 Euro) sind effizienter, leiser und können mehrere Räume gleichzeitig versorgen.

Die ideale Luftfeuchtigkeit im Badezimmer liegt zwischen 50 und 70 Prozent – darunter wird die Luft als zu trocken empfunden, darüber begünstigt sie Schimmelbildung und unangenehmes Raumklima. Direkt nach dem Duschen kann die Feuchtigkeit kurzzeitig auf 80 Prozent ansteigen, sollte aber innerhalb von 15 bis 30 Minuten wieder unter 70 Prozent fallen. Ein Hygrometer (15–40 Euro) ist die einfachste Methode, um die Werte zu überwachen. Bei dauerhaft über 70 Prozent Feuchtigkeit besteht akute Schimmelgefahr und die Lüftungsanlage muss überprüft werden.

Die Kosten für eine Badlüftung variieren stark nach System: ein einfacher dezentraler Wandlüfter kostet 200 bis 500 Euro Material plus 200 bis 500 Euro Einbau, dezentrale Wärmerückgewinnungsgeräte 800 bis 1.800 Euro inklusive Einbau. Eine zentrale Abluftanlage mit Rohrsystem für ein Einfamilienhaus kostet 2.000 bis 5.000 Euro, eine zentrale Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung 6.000 bis 12.000 Euro. Bei Neubauten ist die Lüftung Teil der Gesamtkalkulation, bei Nachrüstungen im Bestand sind dezentrale Systeme meist die wirtschaftlichste Lösung.

Wenn die Lüftung nicht ausreicht (Feuchtigkeit bleibt dauerhaft über 70 Prozent), helfen fünf Maßnahmen: einen elektrischen Luftentfeuchter aufstellen (typisch 100–400 Euro), die Badezimmertür während und nach dem Duschen offen lassen für besseren Luftaustausch, Fliesen und Wände mit einem Abzieher nach dem Duschen abwischen, das Bad konsequent auf 22–24 Grad heizen (warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf) sowie Handtücher außerhalb des Bades trocknen lassen. Auch ein zusätzlicher Wandlüfter parallel zum bestehenden System kann sinnvoll sein.

Zuverlässiger Schimmelschutz im fensterlosen Bad erfordert vier konsequente Maßnahmen: eine funktionierende mechanische Lüftung nach DIN 18017 mit mindestens 40–60 m³/h Luftaustausch, eine Raumtemperatur von mindestens 18–20 Grad auch in der Nacht, sofortiges Trocknen sichtbarer Feuchtigkeit nach dem Duschen sowie regelmäßige Kontrolle der Silikonfugen alle 6–12 Monate. Zusätzlich helfen schimmelresistente Wandfarben (Latex- oder Silikatfarbe), eine Kontrolle der Wärmebrücken in Außenwänden und der Verzicht auf wasserspeichernde Materialien wie Holz im Spritzwasserbereich.

Eine gute Lüftung ist im Bad ohne Fenster absolute Pflicht

Hohe Luftfeuchtigkeit kann im fensterlosen Badezimmer zu einem ernsten Problem werden und langfristig sogar zu Schimmel führen. Deswegen ist eine effiziente Lüftungsanlage nach DIN 18017 vorgeschrieben. Für innenliegende Bäder kommt nur eine zentrale Abluftanlage infrage, Badezimmer mit Außenwand können alternativ auf eine dezentrale Lüftung setzen.

Sollte die Luft weiterhin zu lange feucht bleiben, können Sie einen zusätzlichen Raumentfeuchter verwenden, manuell lüften oder feuchte Flächen nach dem Duschen abwischen. Haben Sie noch weitere Fragen zu diesem spannenden Thema oder suchen Sie nach einem erfahrenen Partner für Ihre Komplettbadsanierung?

Dann kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter der Nummer:

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Michael Gorski - Badsanieren24 Mitarbeiter

Autor:

Michael Gorski

Position:

Leiter Produkte und Service

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